Mitte Februar 2008 trug es sich so zu, dass Anzeigen gegen uns bei 2 Tierschutzvereinigungen & beim zuständigen Veterinäramt eingingen, welche besagten, dass wir die Kleinen von Johnny & Shelley, welche wie alle die uns kennen wissen, sehr am Herzen liegen in unserem Geschäft, wie eine Uhr oder Schmuckstücke verkaufen.

Nach der Überprüfung vom Linzer Tierschutzverein, durch Frau Rügen, welche von uns wiederum sehr verehrt wird aufgrund ihrer Tätigkeit & ihres Einsatzes für Tiere, erlauben wir uns hier die an uns gerichtete Nachricht zu veröffentlichen, was eigentlich Erklärung genug sein dürfte, für alle, welche der Meinung sind, dass wir unsere Kleinsten kommerziell vermarkten.

Für alle, welche uns das Glück, derart "Gute Freunde" zu haben nicht vergönnen, können wir nur sagen, dass ihr uns sehr, sehr leid tut & wir hoffen, dass derartiger Frust in Zukunft nicht mehr nötig ist, wenn ihr auch gute Freunde findet.

Hier der Link zum www.linzertierschutzverein.at.

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Sehr geehrter Herr Aschengschwandtner !

Danke für Ihr so promptes Mail. Ich bin schlicht und einfach sprachlos, mit wie viel Liebe und Sorgfalt Ihrerseits, die Gestaltung für das zukünftige Wohlergehen der süßen Welpen durchgeführt wurde.

So eine genaue Information über rassespezifisches Verhalten, Fütterung, behördliche Auflagen usw. gibt es nicht einmal über eine Tierschutzorganisation.

Jeder Interessent kann sich ein umfangreiches Bild machen, was auf ihn zukommt, wenn er sich entschließt, die nächsten Jahre mit diesen schönen Hunden zu verbringen und damit einen treuen Kameraden  an der Seite hat und ihn als Familienmitglied akzeptiert.

Ich hoffe, dass es Ihnen geglückt ist, für alle kleinen Hundsis ein wirklich gutes, neues zu Hause gefunden zu haben, denn dies ist nicht immer leicht.

Gerade wenn die Tierchen noch klein sind, schwappt die Freude bei manchen Menschen über, aber es soll ja auch für den Rest des Hundelebens so bleiben.

Auch wenn das Alter anklopft und ärztliche Hilfe von Nöten ist, darf die übernommene Verantwortung nicht aufhören.

Da wir Menschen aber auch ständig in andere Lebenssituationen geraten,  ist es oft nicht leicht, für unsere Mitgeschöpfe da zu sein.

Ich persönlich, habe in den letzten Jahren großteils so genannte Scheidungswaisen zu vermitteln.

Da ja auch die negative, irreführende Information beim Landestierschutzverein (Tierheim)  eingegangen ist, habe ich mir, hoffentlich mit Ihrem Einverständnis, erlaubt, die mir übermittelten Unterlagen, weiter zu leiten.

Ich habe mir die Informationen ebenfalls aufgehoben, sollte der LTSV in die Lage kommen, diese Rasse zu vermitteln, als Hilfestellung zu verwenden.

Die kleine Hundeschar wird Ihnen allerdings in den nächsten Wochen noch viel Kraft und Abwechslung abfordern und wünsche Ihnen dazu, gutes Gelingen!

Würde mich freuen, wenn ich, wenn im Nahbereich, die Kleinen nochmals sehen dürfte, was aus den Wollknäueln geworden ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hannelore Rügen / Linzer Tierschutzverein


Von: R. Aschengschwandtner [mailto:office@ist-echt.org]
Gesendet: Freitag, 15. Februar 2008 12:43
An: info@linzertierschutzverein.com
Betreff: Aschengschwandtner

Sehr geehrte Frau Rügen !

Ich bedanke mich herzlich für Ihren Einsatz für Tiere.

Es macht allerdings den Eindruck, als ob es sich hier um einen reinen Akt der Bosheit handelt, nachdem uns, als Familie Aschengschwandtner, in unserem Umfeld eigentlich jeder kennt & weis, in welchem Verhältnis wir zu unseren „BESTEN FREUNDEN“ stehen.

Ich erlaube mir, wie schon am Telefon besprochen, Ihnen hier den Link zu unserer Webseite zu senden, wo Sie sich auch von unserer Einstellung ein Bild machen können.

Mit bestem Dank & freundlichen Grüßen:

R. Aschengschwandtner

www.ist-echt.org